Virtual Reality im Dienst effektiver Vielfalt

Virtual Reality im Dienst effektiver Vielfalt

Vielfalt; eine strategische Wahl Wie bereits erwähnt (siehe vorheriger Beitrag zu Hochleistungsteams), funktionieren Hochleistungsteams auf der Grundlage von zwölf miteinander verbundenen Merkmalen, die in drei übergeordnete „Familien“ gruppiert sind: Teamkultur, Teamstrukturen, Teamprozesse. Bei der Betrachtung unseres Modells haben wir hervorgehoben, dass von allen drei Dimensionen die Basis eines Hochleistungsteams aus den vier Attributen (d. h. Vertrauen, Transparenz, Konfliktmanagementstrategien und Teamvielfalt) besteht, die die besondere Kultur des Teams ausmachen. Daher lautet das Rezept für Manager, die ihr Team in ein leistungsstarkes „Superteam“ verwandeln möchten, mit der entsprechenden Kultur anzufangen. Ein solches kulturelles Thema, Vielfalt, ist eine Realität von wachsender Bedeutung für moderne Unternehmen. Zeitgenössische Unternehmen agieren in globalen, technologiegetriebenen Märkten, bauen strategische Allianzen auf (Jackson, May & Whitney, 1995) und setzen häufiger Arbeitsteams ein. Diese Arbeitsteams werden routinemäßig aus Personen mit unterschiedlichen demografischen Merkmalen, Teamrollenpräferenzen, Fähigkeiten, Persönlichkeiten usw. zusammengesetzt. Sie weisen daher mindestens eine Art von Vielfalt auf. Das Rezept ist klar; Bei der Zusammenstellung eines Teams sollte eine scharfsichtige Führungskraft wählen, welche Art von Diversität sie anstreben und in die richtigen Trainingsinstrumente investieren. In diesem Sinne vermitteln wir unseren Lesern in der vorliegenden Arbeit das evidenzbasierte Wissen darüber, wie Virtual Reality (VR), die Zukunft – oder für manche die Gegenwart – effektiver Unternehmensschulung einen entscheidenden Beitrag leisten kann. „Nahrung für „Manager“-Gedanken Warum sollten Sie sich überhaupt für VR entscheiden, wenn Sie Teambuilding-Tools in Betracht ziehen? Das Argument für VR in der Unternehmensschulung ist einfach; es kann das Engagement und die Wissensspeicherung erhöhen und die Mitarbeiter können auf sicherere und kosteneffizientere Weise geschult werden. Trotz der anfänglichen Einrichtungskosten führen das Engagement, die Sicherheit und die Aufrechterhaltung der durch VR garantierten Schulungen langfristig zu einem höheren ROI für das Unternehmen. Arten von Vielfalt, Effektivität und Virtual Reality Eine frühe Taxonomie der Teamvielfalt wurde von Morgan & Lassiter (1992) eingeführt. Die Autoren unterschieden die Unterschiede zwischen den Teammitgliedern in vier große Kategorien: (a) biografische Unterschiede, (b) Persönlichkeitsunterschiede, (c) Unterschiede in den Fähigkeiten und (d) Führungsunterschiede. Diese Taxonomie hat zwei Vorteile gegenüber anderen Kategorisierungen, die von Theoretikern und Forschern aufgestellt wurden. Erstens fallen einzelne Attribute leichter in eine Kategorie. Zweitens scheint es bei der Entscheidung, wo ein individuelles Attribut hingehört, weniger Raum für Experimentatoren-Bias zu geben. Aufbauend auf dieser Sichtweise bei der Integration der Ideen von Belbin (1981) sowie anderer Typologien (z. B. Jackson et al., 1995) können wir die Teamvielfalt in vier Typen einteilen:

Vielfalt; eine strategische Wahl Wie bereits erwähnt (siehe vorheriger Beitrag zu Hochleistungsteams), funktionieren Hochleistungsteams auf der Grundlage von zwölf miteinander verbundenen Merkmalen, die in drei übergeordnete „Familien“ gruppiert sind: Teamkultur, Teamstrukturen, Teamprozesse. Bei der Betrachtung unseres Modells haben wir hervorgehoben, dass von allen drei Dimensionen die Basis eines Hochleistungsteams aus den vier Attributen (d. h.…

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